RL/ Ein Licht am Ende des Tunnels?

Direkt nach der Karnevalssession, die zum Feiern, Lachen und ausgelassen Sein einlud, endete das gemeinsame Leben in diesem Jahr sehr abrupt. Mehr oder weniger von heute auf morgen, herrschte ein strenges Kontaktverbot.

Ein riesiger Einschnitt für das öffentliche Leben und die Wirtschaft, aber auch für die Vereine in unserer Gemeinde. Es trifft unsere Aktiven, sowie die Mitglieder in jedem anderen Verein auch. Es ist kein Training mehr möglich. Nach und nach müssen die Vereine ihre geplanten Veranstaltungen absagen. Es gibt keine Vereinsfeste, keine Straßenfeste, keine Jubilarfeiern… eine nie da gewesen Situation. Eine harte Zeit für uns. Aber ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn zeigt, dass es uns noch schlimmer hätte treffen können. 

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SMS/  Ok, pünktlich zum Zugstart um 11:11Uhr begann es zu regnen. Dieses hielt aber kaum jemand davon ab nach Schönau zu kommen und gemeinsam mit den Jecken ein rauschendes Fest zu feiern. Zwei laute Donnerschläge waren das Signal und der erste Vorsitzende begrüßte mit angeschlagener Stimme das anwesende Publikum. Den Auftakt macht seit ein paar Jahren die Lokomotive. Sie trägt das Motto „ Dä Zuch Kümmet“. Sie wird begleitet von dem Zugleiter Dirk(Vogel)Schrage und dem 2. Vorsitzendem Rene Halfar.

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(SMS) Wir tanzen zusammen, Wir singen zusammen und wir trinken zusammen.  Das bewiesen die Gäste in einem Randvoll gefüllten Zelt mit Leib und Seele bis in die frühen Morgenstunden. So ergriff der  1. Vorsitzende Rüdiger Lazar noch vor dem Einmarsch das Wort. In Gedenken an die schrecklichen Ereignisse in Hanau habe er lange darüber nachgedacht ob wir in Schönau  mit einer Schweigeminute beginnen sollten?  Er habe sich anders entschieden. Sein Vater Branko kam als Gastarbeiter nach Schönau und ist bei uns im KV einfach nicht mehr wegzudenken.  Er liebte das Wendsche und den Karneval. Noch heute sind viele Bestandteile der Bühne, Ideen und einiges mehr auf seinen Einsatz zurückzuführen. So wünschte sich Rüdiger, dass alle Karnevalisten auf das Lieblingslied seines Vaters „Rut Rut sin die Rosen“ mit gemeinsamen Schunkeln zum Gedenken  den Zusammenhalt zeigen. Einer dieser vielen Gänsehautmomente die die Gäste an diesem Abend im Zelt erleben durften. 

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LP/ Die Schönauer Jecken sowie die Tanzgarden der roten und blauen Funken belagerten an Altweiber traditionell das Wendener Rathaus und forderten von Bürgermeister Bernd Clemens die Herausgabe des Rathausschlüssels. Dabei gab es neben dem spielerischen Machtwechsel in der Gemeinde auch einen Geburtstag zu feiern.Pünktlich um 11.11 Uhr sind am Donnerstag, 20. Februar, die ersten Trillerpfeifen zu hören, als sich die Narren um den Schönauer Elferrat und die Prinzenpaare vor dem Rathaus versammeln.

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